BuchhalterHub Logo BuchhalterHub Kontakt
Kontakt

Freelance Accounting und Selbstständigkeit

Grundlagen für Freiberufler, Unternehmer und unabhängige Auftragnehmer in Deutschland

Die richtige Buchhaltung ist das Fundament jedes erfolgreichen Geschäfts. Hier findest du praktisches Wissen zu Steuern, Rechnungen, Gewinn- und Verlustrechnung und allen anderen Aspekten der Finanzverwaltung für Selbstständige. Ob du gerade startest oder dein Geschäft optimieren möchtest — diese Ressourcen helfen dir, den Überblick zu behalten und rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.

Wichtige Themen für dein Geschäft

Erfahre mehr über die Grundlagen von Buchhaltung, Steuern und Finanzverwaltung

Schreibtisch mit Notizbuch, Stift und Taschenrechner für Buchhaltung

Rechnungen schreiben — Schritt für Schritt

Was muss auf jede Rechnung? Welche Angaben sind Pflicht? Hier lernst du, professionelle Rechnungen zu erstellen, die alle rechtlichen Anforderungen erfüllen.

6 min Anfänger Februar 2026
Weiterlesen
Frau mit Laptop analysiert Finanzdiagramme und Geschäftsdaten

Steuererklärung für Freiberufler erklärt

Welche Steuern musst du zahlen? Was kannst du absetzen? Ein praktischer Überblick über die wichtigsten Punkte für deine Steuererklärung als Selbstständiger.

9 min Anfänger Februar 2026
Weiterlesen
Mann arbeitet an Finanzplanung mit Dokumenten und Kalkulationstabelle

Gewinn- und Verlustrechnung — Wie du deine Zahlen verstehst

Die GuV ist eine der wichtigsten Finanzberichte. Lerne, deine Einnahmen und Ausgaben richtig zu erfassen und zu analysieren — ohne Buchhaltungs-Jargon.

7 min Anfänger Februar 2026
Weiterlesen
Finanzplanung mit Budgetnotizen, Taschenrechner und Handy auf Schreibtisch

Buchhaltungs-Software für Einzelunternehmer — Was brauchst du wirklich?

Spreadsheet oder Software? Kostenlos oder Premium? Hier findest du einen praktischen Überblick über Optionen und erfährst, was für dein Geschäft sinnvoll ist.

8 min Anfänger Februar 2026
Weiterlesen

Was Freiberufler wissen sollten

Die Grundlagen sind nicht kompliziert — wenn du sie richtig verstehst. Hier sind die wichtigsten Punkte, die jeder Selbstständige kennen sollte:

Einnahmen dokumentieren

Jeder Auftrag und jede Zahlung sollte dokumentiert werden. Das ist nicht nur für deine Steuererklärung wichtig — es gibt dir auch einen klaren Überblick über dein Geschäft. Nutze Rechnungen, die alle erforderlichen Angaben enthalten, und speichere sie sicher ab.

Ausgaben richtig erfassen

Viele Ausgaben lassen sich von der Steuer absetzen — aber nur wenn sie dokumentiert sind. Büromaterial, Miete, Software-Abos, Fortbildungen: Alle diese Kosten gehören in deine Buchhaltung. Bewahre Quittungen und Rechnungen auf.

Umsatzsteuer verstehen

Ab bestimmten Umsätzen musst du Umsatzsteuer zahlen. Manche Freiberufler haben die Möglichkeit, sich befreien zu lassen. Es lohnt sich, diese Option zu prüfen — sie kann erhebliche Vereinfachungen bringen.

Rücklagen bilden

Als Selbstständiger zahlst du selbst deine Steuern und Versicherungen. Das bedeutet: Ein Teil deines Einkommens sollte als Rücklage beiseite gelegt werden, damit du überraschende Ausgaben verkraften kannst.

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Buchhaltung und Steuern für Freiberufler:

Muss ich als Freiberufler Buchhaltung führen?

Ja, es gibt eine gesetzliche Aufzeichnungspflicht. Du musst deine Einnahmen und Ausgaben dokumentieren. Je nach Geschäftsgröße und Rechtsform kann es ausreichen, eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung zu führen. Ab bestimmten Umsatzgrenzen ist eine doppelte Buchführung notwendig.

Was sind die wichtigsten Steuern für Selbstständige?

Die Einkommensteuer ist die Hauptsteuer. Hinzu kommt die Gewerbesteuer (falls vorhanden), und ab einem bestimmten Umsatz die Umsatzsteuer. Auch Versicherungsbeiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung sind wichtig. Eine genaue Berechnung hängt von deiner individuellen Situation ab.

Wie oft muss ich meine Buchhaltung prüfen?

Das kommt auf deine Geschäftsgröße an. Als Einzelunternehmer mit einfacher Buchführung reicht eine jährliche Überprüfung, um die Steuererklärung vorzubereiten. Bei größeren Umsätzen oder komplexerer Buchhaltung lohnt sich eine regelmäßigere Kontrolle — monatlich oder quartalsweise — um schneller Probleme zu erkennen.

Kann ich mein Homeoffice von der Steuer absetzen?

Ja, aber mit Limits. Für ein reines Homeoffice (ohne separaten Raum) darfst du maximal 1.250 Euro pro Jahr (5 Euro pro Tag) absetzen. Wenn du ein separates Arbeitszimmer hast, kannst du die tatsächlichen Kosten anteilig absetzen. Das ist oft lukrativer, aber der Raum muss wirklich nur für die Arbeit genutzt werden.